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Infos Tour Papierfabrik_Porzellanfabrik

Von der Rolle: Die Faszination der stillgelegten Papierfabrik


Infos zur Fototour


Die thüringische Gemeinde Rosenthal und die Papierproduktion gehören seit Jahrhunderten zusammen. Besonders die direkt an der Salale im Ortsteil Blankenberg gelegene und seit 1994 stillgelegte Papierfabrik nimmt einen mit ihrer rund 50 Meter langen Langsiebpapiermaschine gefangen - eine der ältesten Maschinen ihrer Art, die vor rund 120 Jahren auf der Weltausstellung in Paris gezeigt wurde und dann in Blankenberg ihren Dienst tat. Die Papierfabrik ist aber auch ein Zeugnis deutsch-deutscher Indurstrie- und Grenzgeschichte.  

Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, diese Papierfabrik zu fotografieren - selbstverständlich mit Erlaubnis des Eigentümers.

Begeben Sie sich mit uns in die Hallen, in denen der Weg der Papierproduktion noch nachvollziehbar ist. Fotografieren Sie traditionsreiche Maschinen, wie den "Holländer" - ein Trog, in dem die Rohstoffe zum Papierbrei zermahlen und gemischt wurden. Im ehemaligen Labor finden Sie noch alle Utensillien, die benötigt wurden, um die Papierqualität zu überprüfen. Highlight ist die historische Papiermaschine, die Sie nicht nur durch ihre Länge, sondern auch durch ihre faszinierende Technik in ihren Bann schlagen wird. Das fotogene Gelände der Papierfabrik am Ufer der Saale tut sein Übriges und lässt Sie die besondere Zeit der deutsch-deutschen Teilung noch einmal nachempfinden.

Termine 2020: Sa., 16. Mai 2020 | Sa., 4. Juli 2020 | Sa., 19. September 2020

Uhrzeit: jeweils 10-14 Uhr

Ort: Papierfabrik Blankenberg

Preis: 70 Euro/Person


Nicht nur Scherben: Der Reiz der alten Porzellanfabrik


Infos zur Fototour


Die Porzellanindustrie hat Oberfrankens Wirtschaft über mehr als 200 Jahre geprägt. Die schönen und glanzvollen Produkte machten beispielsweise die Orte Selb und Arzberg zu den größten Porzellanstädten Deutschlands und die Beschäftigten von Rosenthal, Hutschenreuther, Arzberg, Schönwald, Winterling und vielen mehr zu stolzen Porzellinern. Seit den 1980er-Jahren aber wurden mehr und mehr Produktionsanlagen stillgelegt. Einige haben sich im Laufe der Zeit zu Lost Places entwickelt, die noch immer ihre ganz eigene Geschichte erzählen.

Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, eine stillgelegte Porzellanfabrik zu fotografieren - selbstverständlich mit Erlaubnis des Eigentümers.

Begeben Sie sich mit uns in ein imposantes Gebäude, das viele fotografische Schätze birgt - von der einzelnen Tasse bis zur riesigen Produktionshalle mit ihren Maschinen und Werkzeugen ist alles dabei. Jeder wird also seinen Wünschen entsprechend unglaublich beeindruckende Motive finden. Eine kurze Einstimmung in die Fabrikgeschichte und die Arbeitswelt der Porzelliner wird Sie zu Fotos inspirieren, in denen die ehemalige Kunstfertigkeit der Porzelliner weiterlebt.

Das ist aber noch nicht alles. Wir haben einen weiteren fotografischen Leckerbissen auf dieser Tour für Sie parat: eine kleine ehemalige Lebkuchenfabrik. Ihre nahezu familiär anmutenden Ausmaße bieten einen ganz besonderen Reiz der Lost-Places-Fotografie. Hier stehen Details im Vordergrund, jedoch hat auch die lange Backstraße durchaus ihren ganz eigenen "Charme".

Termine 2020: So., 17. Mai 2020 | Sa., 27. Juni 2020 | Sa., 8. August 2020| So., 20. September 2020 | Samstag, 24. Oktober 2020

Uhrzeit: jeweils 10-17 Uhr

Ort: Porzellanfabrik Arzberg

Preis: 100 Euro/Person